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Am letzten Wochenende im Juni trafen sich die Jüngsten des gepflegten Schießsports zu ihrem Wettkampfhöhepunkt auf dem Schießstand der PSSG zu Dresden. In der Disziplin Luftgewehr Schüler traten drei Sportler des SJSV Großdobritz an die Feuerlinie und konnten mit Spitzenleistungen überzeugen. Josy Hecker sicherte sich mit 172 Ringen, in der Einzel-wertung, den 2. Platz. Für Richard Sträußl und Robin Trantow reichte es zwar im Einzel nicht auf das Treppchen aber mit ihrem Ergebnis von je 176 Ringen komplettierten sie das Mannschaftsergebnis auf 524 Ringe und freuten sich über die Silbermedaille.


Parallel zur Landesmeisterschaft fanden zeitgleich die Landesjugendspiele statt, bei denen auch 4 Jugendschützen des SJSV teilnahmen. Auch hier gab es Bestleistungen und Medaillen zu verzeichnen. In der Altersklasse Jugend weiblich gab es für Rosa Christl und ihre 358 Ringe einen 2. Platz, bei den Jungs nahm Tom Backhaus die Goldmedaille mit nach Hause. Bei den Junioren konnte Erik Creutz zwar nicht auf die vorderen Plätze eingreifen, freute sich dennoch über seine Bestleistung von 352 Ringen und einen fünften Platz.


Damit war es für die Jugendgruppe Sonnenschein ein Saisonabschluss nach Maß und Alle können glücklich und zufrieden in die wohlverdiente Sommerpause gehen.

 
 
 
  • Autorenbild: sjsv
    sjsv
  • 8. Mai 2019
  • 1 Min. Lesezeit

38 Teilnehmer nutzten die Großdobritzer Jägerspezialangebote der letzten Tage.

20 Sächsischen Jägerinnen einen Nachmittag auf der Schießsportanlage unter sich und Männer haben keinen Zutritt, das ist der Großdobritzer JägerLadiesday! Es konnte zwanglos Wurfscheibe Trap, laufender Keiler und auf den 100m Stand trainiert werden. Den kleinen jagdpraktischen Wettkampf mit den Disziplinen Armbrust schießen, Wettnageln und dem Weitwerfen von Salzlecksteinen gewann Lilli Weidner.

Damit sich die Sächsischen Jäger nicht benachteiligt fühlen gibt es den Großdobritzer Jagdpokal, die Bedingung bei den Kugeldisziplinen ist, Kaliber ab 6,5mm und dazu kommen noch jagdnahe Disziplinen mit der Flinte. Der Kampfansage von  Dr. Torsten Krüger zur Eröffnung der Veranstaltung (Heute gewinne ich!) konnte niemand was entgegensetzten und endete mit der Gravur seines Namens auf dem Wanderpokal.


Mit Kind und Kegel zum Ladiesday…Rechts: Gewinnerin Lilli Weidner


Er hat`s  gesagt und getan…Bildmitte: Sieger beim Jagdpokal Dr. Torsten Krüger

 
 
 
  • Autorenbild: sjsv
    sjsv
  • 7. Apr. 2019
  • 2 Min. Lesezeit

Rückblende 2018:

„Verbessern geht fast nicht mehr aber wir ändern in 2019: es gibt mal zur Abwechslung Westwind oder wir schalten den Wind ganz ab, im Zuge der Gleichberechtigung geht die Damenwertung ebenfalls über 200 Scheiben, im Trap bei 8 Durchgänge werden auch 8 verschiedene Schemen geschossen – das ist in Großdobritz technisch möglich, beide „Jackpöte“ gehen an die Disziplin Skeet…“ (Abschließende Worte zum Eröffnungswettkampf 2018)

Bei solchen gewagten Worten lastete nicht nur bei der Vorbereitung ein großer Druck auf dem Organisationsteam des Eröffnungswettkampfes, sondern auch bei der Durchführung. Zur Freude Aller waren beide Disziplinen fast ausgebucht und die Erwartungen bei Sportler, Helfer und Verpflegungsteam relativ groß. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, wurden keine Kosten und Mühen gescheut und sehr intensiv mit dem Wettergott verhandelt. Den Wind gab es zwar wieder aus Osten aber nicht ganz so viel wie letztes Jahr. Auch das mit der Gleichberechtigung hat funktioniert, im Trap und Skeet waren jeweils 4 Damen am Start, welche sich tapfer über 200 Wurfscheiben kämpften. Auf dem Trapstand gab es, wie versprochen, Abwechslung pur – 8 Runden und 8 verschiedene Schemen. Damit waren, am Sonntag 15:00 Uhr, drei von vier geplanten Verbesserungen abgehakt, aber der letzte Punkt hatte es natürlich in sich. Bei den Damen war es eine eindeutige Sache, wie im letzten Jahr ging hier der Jackpot an Vanessa Hauff (Skeet). In der Herrengesamtwertung lag das höchste Ergebnis bei 193!!! Treffern und zwar in beiden Disziplinen. „Was nun?“…..Ein Stechen musste her. Nachdem das Orakel von Großdobritz sagte „Lasst Euch etwas Abartiges einfallen“, ging es für Vincent Haaga und Karl Barthel zum Shoot off auf den Rollhasen. Bereits nach einer Scheibe war auch hier der Drops gelutscht und der letzte Punkt der Verbesserungsvorschläge konnte erfolgreich von der Liste gestrichen werden. :)

Abschließend geht ein herzliches Dankeschön an Sportler, Helfer, Trainer und das Verpflegungsteam Sylvia und Marko für dieses rundum gelungene Wettkampfwochenende!

Das Wettkampfprotokoll ist unter Ergebnisse zu finden.

























 
 
 

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